Mama,
es ist auch deine Geschichte
Eine Umfrage unter 4000 Menschen, die sich als Mütter identifizieren, zeigte ganz klar, dass die Mehrheit das Gefühl hatte, gar nicht Teil ihrer eigenen Geschichte zu sein. Es ist Zeit, Geschichten neu zu erzählen!
Viel zu lange haben Mütter die Momente nur von hinter der Kamera festgehalten und trugen alleine die Verantwortung dafür, ihre Familiengeschichten zu erzählen.
In diesem Sommer werden wir das ändern und alle Mütter mit ins Bild bringen. Feiere mit uns die unersetzliche Rolle der Mütter, mit einer Challenge für alle, die selbst Mutter sind, eine Mutter haben oder kennen.
Es ist Zeit, Mütter mit ins Bild zu bringen und sie Teil ihrer Geschichte sein zu lassen!
Was Mütter wirklich denken!
Aus einer Umfrage unter 4000 Menschen, die sich als Mütter identifizieren, mit Pureprofile, im Auftrag von Once Upon
Wirf einen Blick auf die Statistiken
52% der Mütter haben das Gefühl, dass es nicht genügend Fotos gemeinsam mit ihren Kindern gibt
93% der Mütter erwähnten keine Väter oder Partner, die in der Familie die Mehrheit der Fotos machen
65% der Mütter finden es wichtig oder sehr wichtig, Erinnerungen in Fotos festzuhalten, auf denen sie selbst zu sehen sind
49% der Mütter fühlen sich dazu gedrängt, immer das Fotografieren übernehmen zu müssen
Aus einer Umfrage unter 4000 Menschen, die sich als Mütter identifizieren, mit Pureprofile, im Auftrag von Once Upon
Ich liebe es, Fotos von meiner Familie zu machen. So kann ich mich an all die schönen Momente erinnern. Ich wünschte nur, dass die Fotos auch mich zeigen würden, damit meine Kinder später sehen können, dass ich immer an ihrer Seite war.
- Eine Once Upon-Mama
Meine Mutter stand immer hinter der Kamera und war kaum auf Fotos zu sehen, weil sie sehr selbstkritisch mit ihrem Erscheinungsbild umging. Aber als ihre Tochter war mir das egal. Für mich war sie perfekt, denn sie war meine Mutter!
- Eine Once Uponerin
Ich will keine Mutter sein, die Jahre später vergeblich versucht, sich auf Fotos zu entdecken. I möchte sehen, dass ich dabei war!
- Eine Once Upon-Mama
Väter werden in der Regel als das lustige Elternteil dargestellt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Fotos von Familienausflügen immer den Vater zeigen, der mit den Kindern Spaß hat, während man mich vergeblich auf den Fotos sucht, obwohl ich viel zu diesem schönen Familienerlebnis beigetragen habe.
- Eine Once Upon-Mama
Mama, möchtest du ein Teil der Geschichte sein? Hier registrieren!
Schon mal die Fotos auf deinem Telefon durchgesehen und gemerkt, dass du selbst auf keinem davon zu sehen bist? Vielleicht erscheint dir das jetzt nicht so wichtig, aber eines Tages wirst du in deinen Fotobüchern blättern und es bedauern, dass du selbst nicht Teil der Fotos bist!
Natürlich kannst du jemanden um Hilfe bitten, um ein Foto zu machen, aber das ist nicht immer ganz einfach. Sieh dir hier unseren Vertrag an und sende ihn an eine Person, die ein wenig Hilfe braucht, entweder um selbst auf das Foto zu kommen oder um eine Mutter, die sie kennen, lieben und schätzen, auf das Foto zu bekommen!
Wir müssen uns wirklich fragen, was auf lange Sicht mit unseren Erinnerungen passiert, wenn Mütter nicht Teil unserer Fotos sind.
Sieh dir unser Mamifest an!
Noch nicht bereit, gleich einen Vertrag zu unterschreiben? Dann ist unser Sommer-Mamifest vielleicht eher etwas für dich: Diesen Sommer werde ich nicht mehr ganz alleine die Aufgabe übernehmen, die Geschichte meiner Familie festzuhalten und zu erzählen. Nicht mehr nein sagen, wenn jemand mich fotografieren möchte, und die Kamera auch mal weitergeben.
Fünf Vorsätze für diesen Sommer:
1
Mit auf dem Foto sein
2
Mich von Anderen fotografieren lassen
3
Andere bitten, mich zu fotografieren
4
Keine Fotos löschen
5
Sich auf das Gefühl und nicht auf das Aussehen konzentrieren
Warum du diesen Sommer zweimal nachdenken solltest, bevor du Fotos löschst
Oft sind wir ganz schön kritisch, wenn wir uns die neuesten Fotos von uns selbst ansehen. Aber mit der Zeit sehen wir andere Dinge in diesen Fotos und erinnern uns stattdessen, wie wir uns in dem Moment gefühlt haben. Wenn du also das nächste Mal Fotos auf deinem Smartphone ansiehst und sie wegen Äußerlichkeiten löschen möchtest, dann tu es nicht! Vergiss, wie du aussiehst und konzentriere dich stattdessen auf die Erinnerung. Und füge die Bilder dann zu deinen Fotobüchern hinzu. Es lohnt sich, das versprechen wir dir.
Es ist Zeit, gemeinsam zu gestalten
Wir hoffen also, dass Mamas überall diesen Sommer endlich die Stars der Show sein werden. Deine Liebsten haben jede Menge tolle Fotos von dir gemacht. Und jetzt fragst du dich vielleicht, wie du sie in dein Fotobuch bekommst? Die Antwort ist ganz einfach. Mit unserer Funktion zum gemeinsamen Gestalten Lade so viele Personen zu deinem Buch ein, wie du möchtest, und bitte sie, ihre Fotos hochzuladen.
Mach ein Foto von ihr!
Mehr als die Hälfte aller Mütter hat das Gefühl, nicht genug gemeinsame Bilder mit ihren Kindern zu haben. Wenn du also selbst Mutter bist, eine Mutter kennst oder hast: Mache ein Foto von ihr. Nicht zögern, nicht lange nachdenken, tu es einfach. Nur zur Erinnerung: Wir haben die „Take her picture“-Mütze gestaltet. Du möchtest auch eine haben? Dann besuche unsere Instagram-Seite und nimm an unserem Sommer-Wettbewerb teil, um eine für dich und einen Freund zu gewinnen.
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Kümmern sich in gleichgeschlechtlichen Beziehungen beide Partner:innen gleichberechtigt darum, all die schönen Momente festzuhalten?
Feurig, frech, feministisch. Katharina Wohlrab ist die Coolness in Person und wir hatten die Chance mit ihr darüber zu sprechen, Fotos von der Partnerin einzufordern, wie es ist, diejenige zu sein, die die Hauptverantwortung in der Beziehung zu tragen hat, und natürlich auch über die regelmäßige Mittagsruhe, die so wichtig für die mentale Gesundheit ist.
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Die wundervolle Erinnerung an die nicht ganz so perfekten Momente im Leben
In einer Welt, in der alle nach Perfektion streben und jedes Bild penibel inszeniert, bearbeitet und mit Filtern überdeckt wird, kann das wahre Wesen einer Erinnerung schnell verloren gehen. Dabei sind es gerade die nicht ganz so perfekten Fotos, welche von den glücklichsten Momente erzählen. Sie sind unverzichtbar, wenn es darum geht, die Erinnerungen an unsere Lieben wach zu halten.
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Seit meiner Kindheit spielt die Fotografie eine wichtige Rolle in meinem Leben. Meine Mutter kümmerte sich immer liebevoll um unsere Familienalben. Sie hielt jedes Detail in perfekt arrangierten Fotos fest und verfasste kleine Texte. Nicht nur ihr Interesse am Festhalten von Erinnerungen hat auf mich abgefärbt, sondern auch ihr Zögern, selbst vor der Kamera zu stehen. Es ist, als hätte sie mir dieses Verhalten irgendwie vererbt.
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Im letzten Sommer haben wir Urlaub an einem wunderschönen See gemacht. Da war dieser zauberhafte Moment, als wir mit unserem Kind Tretboot fuhren. Das Licht war perfekt, die Farben leuchteten, und zum ersten Mal seit der Geburt unseres Kindes fühlte ich mich wohl in meinem Körper – ja, sogar wieder attraktiv. Aber mein Mann hat keine Fotos gemacht.
Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass sich nach wie vor vorwiegend die Frau um die Familie kümmert. Hier haben viele Männer etwas nachzuholen.
- Eine Once Uponerin
Der ultimative Fotoguide
Es ist gar nicht so einfach mit Fotos echte Momentaufnahmen einzufangen, jemand könnte Blinzeln, aus dem Bild laufen, oder bemerken, dass du ein Foto machen möchtest und aufhören mit der Tätigkeit, die du festzuhalten versuchst. Das wichtigste ist allerdings, dass du anfängst solche spontanen Schnappschüsse zu machen – du wirst darin immer besser werden, einfach, indem du es dir zur Angewohnheit machst! Fotoguide
Mama gehört mit aufs Bild